Kleindenkmale Blog

25 - Schelmenhalde

Ein Kreuz mit einer außergewöhnlichen Aussage steht unterhalb der Schelmenhalde am Ende der Gartenstraße, am früheren Anger. Sein Mittelpunkt ist nicht wie sonst üblich eine Darstellung des gekreuzigten Heilandes, sondern der Schnittpunkt der beiden Kreuzesbalken trägt die Darstellung der Aufnahme Mariens in den Himmel.

Bei dem reich verzierten Kreuz handelt es sich um eine bemerkenswerte fabrikmäßig hergestellte Gusseisenware, die wohl aus den späten 1890er Jahren stammen dürfte. Die Inschrift auf der Marmortafel im Steinsockel aus grünem Sandstein lautet:

Maria hat den bes-
ten Teil erwählt,
der ihr wird nicht ge-
nommen werden! 
Luk. 10,12


Dieses Kreuz ist von zwei alten, mächtigen Linden eingerahmt und überdacht, die ansprechende Gruppe hat längst Wahrzeichencharakter im Landschaftsbild unter der Schelmenhalde.

 

Wussten Sie Schon

... dass das Schloss um 1330 von den Grafen von Hohenberg erbaut wurde?

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