Heimatgeschichte

Bewegte Geschichte des Fridinger St. Annafestes

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Ein Schock für Fridingen

Alles schien in bester Ordnung, und niemand brauchte sich zu fürchten.

Bis zum 7. Dezember 1973, als festgestellt wurde, daß in der Nacht vom 6. zum 7. Dezember ein Einbruch in die Annakapelle verübt worden war. Die Einbrecher versuchten zuerst, die Außentür der Sakristei aufzubrechen, nachdem dies nicht gelang, drangen sie durch das Fenster zwischen dem Chorgitter und dem Joa­chimsaltar in die Kapelle ein und hausten dort  wie Vandalen. Sie brachen Zierteile und Kanontafeln aus den Altären und entwendeten das Hochaltarbild "St. Anna-Selbdritt". Für viele Fridinger war der Verlust der Mutter Anna, die über 200 Jahre lang hier verehrt wurde, ein echter Schock. Dieser Diebstahl führte zu einer dreijäh­rigen Unterbrechung des Annafestes. 1979 fertigte Willi Bucher nach einem alten Original eine neue Statue "St. Anna-Selbdritt", die Hans Bucher im Originalton faßte. 

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